Verantwortung für die Zukunft – Solarstrom

Gemeinschaftsaktion der Gemeinden Feldkirchen-Westerham und Weyarn


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Solarstrom
Feldkirchen-Westerham & Weyarn GbR

1. Vors. Heinz Oesterle
Zugspitzstraße 1a
D-83620 Feldkirchen 

Tel. +49 (0)8063 / 808153
Fax +49 (0)8063 / 808130
info@buerger-solarstrom-fw.de
www.buerger-solarstrom-fw.de

 

Solarstrom ist sauber und wirtschaftlich.

Sowohl die Umweltbelastung als auch die zur Neige gehenden fossilen Energien machen es nötig, verstärkt auf regenerative Energien zu setzen. Der Solarstrom wird dabei in Zukunft einen wichtigen Beitrag leisten.
Photovoltaik ist die einfache Art, Strom absolut umweltfreundlich und direkt aus der Sonnenstrahlung zu gewinnen: Ohne Lärm, ohne CO 2 oder sonstige Abgase, ohne radioaktive Strahlung, ohne Risiko.

Der mit einer Solaranlage erzeugte Strom wird in das öffentliche Netz gespeist. Die Strombetreiber sind verpflichtet, den gesamten umweltfreundlich produzierten Strom abzunehmen. Dies regelt das „Erneuerbare Energien Gesetz“, das die Vergütung auf zwanzig Jahre garantiert. Dadurch ist der Ertrag und die Lebensfähigkeit von Solarkraftwerken langfristig planbar und gesichert. Eine Rendite von 4 % ist zu erwarten.

Investieren auch Sie in die Nutzung der Sonnenenergie und werden Sie Gesellschafter der Solarstrom Feldkirchen-Westerham und Weyarn GbR.

  • Gesellschafter kann jede natürliche und juristische Person werden.
  • Kein Anteilseigner kann mehr als vier Anteile à 1.000,- Euro erwerben.
  • Steuerung und Kontrolle der Gesellschaft bleibt bei den Mitgliedern.
  • Der Minderheitenschutz ist durch Satzung geregelt.

Unsere Ziele sind:

  • Wir betreiben aktiven Klimaschutz durch Reduzierung des Verbrauchs fossiler Energieträger
  • Wir fördern erneuerbare Energien
  • Wir zeigen mit unserem Bürgersolarkraftwerk auf, dass es sich auch wirtschaftlich lohnt aus der Energie der Sonne direkt elektrische Energie zu erzeugen
  • Wir haben vor allem die Zukunft nachfolgender Generationen im Auge
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Weyarn 1 - Dach Schulturnhalle - seit 2006

> Leistungsübersicht Solarstromanlage 1 in Weyarn

Modul-Typ:

Sunmodule SW 175 mono ST

Modul-Anzahl:

170

Nennleistung:

29,75 kWp

Wechselrichter:

5 x SPI 4500 HV und 1 x SPI 3000 HV

Montageart:

Schrägdachgestell einlagig

Inbetriebnahme:

Dezember 2006

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Weyarn 2 - Ergänzung Dach Schulturnhalle - seit 2008

> Leistungsübersicht Solarstromanlage 2 in Weyarn

Modul-Typ:

SW 175 Wp

Modulhersteller:

SolarWorld

Modul-Anzahl:

102

Nennleistung:

17.850 Wp

Wechselrichter-Typ:

3 Stck SMC 6.000

Wechselrichter-Hersteller:

SMA

Montageart:

Schrägdachmontage einlagig

Inbetriebnahme:

Oktober 2008

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Neukirchen - Dach der ehem. Volksschule - seit 2011

> Leistungsübersicht Solarstromanlage in Neukirchen

Modul-Typ:

SW 245 Wp

Modulhersteller:

SolarWorld

Modul-Anzahl:

35

Nennleistung:

8.575 Wp

Wechselrichter-Typ:

Sunny Tripower 8.000 Wp

Wechselrichter-Hersteller:

SMA

Montageart:

Schrägdachmontage zweilagig

Inbetriebnahme:

Juli 2011

    Eckdaten Weyarn & Neukirchen:
    25 Gesellschafter
    2 (getrennte) Anlagen auf der Turnhalle und eine auf dem alten Schulgebäude in Neukirchen.
    In Summe können jährlich ca. 55.000kWh Solarstrom (entspricht 11 4-Personen-Haushalte) ins Netz eingespeist werden.
    Erlöse ca. 26.000€

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Presseberichte:

November 2011

Schallmauer durchbrochen

Mit der jetzt in Betrieb genommenen Anlage auf dem Dach des Dorfmuseums (Dreschflegelhalle) in Feldolling hat die SOLARSTROM Feldkirchen-Westerham & Weyarn GbR in diesem Jahr nicht nur das 3 Projekt realisiert sondern gleichzeitig auch mit einer Gesamtinvestitionssumme von über einer Million Euro auch eine nie für mögliche gehaltene Größe erreicht.
Zur Erinnerung: Angefangen hat das alles im Mai 2004 mit den grundsätzlichen Überlegungen im Gemeinderat der Gemeinde Feldkirchen-Westerham auf dem Dach der Maschinenhalle des gemeindlichen Klärwerks eine Photovoltaikanlage zu installieren - und es sollte ein Projekt der Bürgerinnen und Bürger werden. Jeder sollte die Chance erhalten mit zu dem angestrebten Ziel von 20% der Deckung des Energiebedarfs durch regenerative Energien auf wirtschaftlicher Basis beizutragen. Der damalige 2. Bürgermeister Franz Bergmüllerund Gemeinderat Heinz Oesterle – beide auch heute noch ehrenamtliche Geschäftsführer der SOLARSTROM Feldkirchen-Westerham & Weyarn GbR – ergriffen die Initiative und gründeten am 13. Dezember 2004 gemeinsam mit 40 Bürgerinnen und Bürger der Gemeinden Feldkirchen-Westerham und Weyarn die SOLARSTROM Feldkirchen-Westerham & Weyarn GbR. Basis zur Gründung war der grundsätzliche Beschluss des Gemeinderats (abgesichert durch entsprechende Gestattungsverträge) gemeindeeigene Dächer unter der Maßgabe eines für alle Bürger offenen Projektes kostenlos zur Verfügung zu stellen. Die Gemeinde Weyarn, Mitnutzer der Kläranlage, fasste kurz darauf ebenfalls einen entsprechenden Beschluss. Die Auflage „Bürgerprojekt“ wurde u.a. durch die Festlegung im Gesellschaftervertrag gewährleistet, dass kein Anteilseigner pro Projekt mehr als 5 Anteile à 1000€ zeichnen darf.
Bis heute haben in Summe137 Bürgerinnen und Bürger - überwiegend aus den beiden Gemeinden - dazu beigetragen, dass alle bisherigen Projekte gänzlich mit Eigenmitteln realisiert werden konnten. Auch für das neueste Projekt konnten wieder zusätzlich 4 Gemeindebürger als Gesellschafter gewonnen werden. Der Andrang nach Anteilen war dieses Mal so groß, dass die Geschäftsführung sich gezwungen sah, die Anteile pro Person auf maximal 3.000€ zu begrenzen.

Mit den dieses Jahr ans Netz gegangene  Anlagen (gemeindliches Wohnhaus in Vagen, altes Schulgebäude in Neukirchen/Weyarn und Dreschflegelhalle in Feldolling) hat die SOLARSTROM Feldkirchen-Westerham & Weyarn GbR seit 2005 auf gemeindeeigenen Dächern der beiden Gemeinden Anlagen auf einer Fläche von ca. 2000qm installiert. Pro Jahr können ca. 250.000 KWh Sonnenstrom erzeugt und in das öffentliche Netz gespeist werden. Umgerechnet bedeutet dies, dass damit der jährliche Energiebedarf von ca. 55 4-Personen-Haushalten (z.B. ein komplettes Neubaugebiet in Gemeinden dieser Größenordnung) gedeckt werden kann. Die rechnerische CO2- Minderung beläuft sich bis heute auf über 550 Tonnen. An Erlösen durch Einspeisevergütung werden jährlich ca.110.000€ erwartet. „Auch wenn die Bundesregierung in 2012 die Solarförderung wieder drastisch kürzen möchte, werden wir weiterhin versuchen gemeinsam mit den Bürgerinnen und Bürgern Projekte in den bisherigen Größenordnungen und auf öffentlichen Dächern zu realisieren.“ „Betone möchte ich“, so Heinz Oesterle weiter, „das trotz dieser Diskussion die bis dato jeweils auf 20 Jahre zugesagten Einspeisevergütungen weiterhin garantiert sind.“
Heinz Oesterle

 

Diethard Teschner, (Bildmitte) Vorsitzender des Feldollinger Dreschflegelvereins, hat doppelten Grund zur Freude: Zum einen ist das Dach seines "Dorfmuseums" jetzt auch mit einer Photovoltaikanlage ausgerüstet und zum anderen hat er damit der SOLARSTROM Feldkirchen-Westerham & Weyarn GbR geholfen die Grenze von 1.000.000€ an Investitionen zu überschreiten. Mit ihm freuen sich die Beiratsmitglieder Ernst Weidl (links) und Michael Weber jun. (rechts) sowie die beiden ehrenamtlichen Geschäftsführer Franz Bergmüller (2.v. links) und Heinz Oesterle (2. v. rechts).

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November 2009
Die 8. Bürgersolaranlage ist am Netz

Mit der jetzt ans Netz gegangenen Anlage hat die Bürgersolarstrom Feldkirchen-Westerham & Weyarn neue Wege beschritten. Erstmalig wurde auf dem Dach der Hauptschule  Feldkirchen – Westerham eine aufgeständerte Photovoltaikanlage installiert. Mit einer solchen optimal ausgerichteten Anlage kann die Sonnenenergie maximal genutzt werden. Die beiden ehrenamtlichen Geschäftsführer, die Gemeinderäte Franz Bergmüller und Heinz Oesterle, bedauern die während der Installationsphase aufgetretenen Verzögerungen. Leider wurde während der Bauphase festgestellt, dass bei dem vor über 20 Jahren aufgebrachten Flachdach „die Klipps der Eindeckung nicht gemäß der bauaufsichtlichen Zulassung und entgegen der Herstellerrichtlinie befestigt sind“ – und somit der heutigen Windlastnorm nicht gerecht werden. Die notwendigen Nacharbeiten konnten dann nicht so, wie zeitlich vorgesehen, durchgeführt werden.

Welchen Einfluss die Energiepolitik der neuen Bundesregierung auf das weitere Engagement und Tun der Bürgersolarstromgesellschaft hat, kann heute noch nicht beantwortet werfen. Sicher ist allerdings, dass die bis dato zugesagten Einspeisevergütungen auch weiterhin garantiert sind. Außerdem werden Anlagen, die in 2010 realisiert werden, wohl alle noch nach dem jetzigen EEG (Erneuerbare Energien Gesetz) behandelt werden, also auch die bereits festgeschriebenen Konditionen erhalten bleiben. Deshalb begrüßen Geschäftführung und Beirat das Angebot und den Wunsch der Gemeinde Weyarn an die SOLARSTROM GbR, bereits jetzt in der Planungsphase der in 2010 neu zu errichtenden Kindertagesstätte mitzuwirken, um die Errichtung einer weiteren Photovoltaikanlage in 2010 als Projekt der Bürgersolarstrom zu realisieren. Bergmüller und Oesterle sind sicher, dass sich neben den 123 Gesellschaftern der SOLARSTROM GbR weitere Bürgerinnen und Bürger insbesondere aus den Gemeinden Weyarn und Feldkirchen-Westerham finden werden, die im Interesse einer nachhaltigen, alternativen und von auslaufenden Rohstoffen unabhängigen Energieerzeugung bereit sind, auf wirtschaftlicher Basis mit dazu beizutragen die angestrebten 20% der Deckung des künftigen Energiebedarfs durch regenerative Energien zu erreichen. Zur Erinnerung: Bürgerinnen und Bürger können sich als Gesellschafter bei jedem Projekt der Bürgersolar mit max 5.000€ pro Person beteiligen. Die erwartete Rendite beträgt unter den momentan und auch in 2010 noch geltenden Bedingungen ca. 4% bezogen auf die Laufzeit von 20 Jahren.

„Ich freue mich, dass die Verantwortlichen der Gemeinde Feldkirchen-Westerham unseren Hinweis aufgegriffen haben, bereits bei Planung und Bau des neuen Kultur- und Sportzentrums darauf zu achten, dass jederzeit die Nutzung des Daches für erneuerbare Energien (Photovoltaikanlage) möglich ist.“ so Heinz Oesterle zur aktuellen Diskussion im Feldkirchener Gemeinderat. „Wir konnten allerdings“ ergänzt Franz Bergmüller „ als Geschäftsführer der GbR keine verbindliche Aussage treffen, dass die Gesellschafter – zu denen übrigens auch die Gemeinde gehört –  einer weiteren von den Bürgerinnen und Bürgern mit Eigenmitteln finanzierten Anlage in 2011 zustimmen würden.“ Dies hänge ganz wesentlich von den diesbezüglichen Entscheidungen der Bundesregierung im neuen Jahr ab. Er und Oesterle, dieser vor allem auch in seiner Eigenschaft als Vorsitzender des Rechnungsprüfungsausschusses der Gemeinde, hätten es für sinnvoller erachtet, vor der endgültigen Entscheidung eine solche Anlage in 2011 zu installieren und in Eigenregie durch die Gemeinde zu betreiben, abzuwarten, welche konkreten Änderungen am EEG vorgenommen werden und welche monetären Auswirkungen damit ab 2011 verbunden sind. Denn Schlagworte wie ‚Gewinn soll allen Bürgern zugute kommen’ könnten sich dann schnell ins Gegenteil verwandeln.

    Möchten gerne auch in Feldkirchen – Westerham noch weitere Bürgersolaranlagen einweihen:
    Die beiden ehrenamtlichen Geschäftsführer Franz Bergmüller(rechts) und Heinz Oesterle (Mitte),
    sowie die Beiratsmitglieder Michael Weber, Ernst Weidl und Reinhold Mareis (v.l.)

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SOLARSTROM Feldkirchen-Westerham & Weyarn GbR
Weitere Dächer im Visier

Die positive politische und ökonomische Resonanz (10,5% Ausschüttung für die Bürgersolaranlage auf dem Dach der Maschinenhalle des gemeindlichen Klärwerks in Feldolling für 2006) und das vorhandene Interesse von weiteren Gemeindebürgerinnen und Bürgern der Gemeinden Feldkirchen-Westerham und Weyarn haben die Gesellschafter der SOLARSTROM Feldkirchen-Westerham & Weyarn GbR nach der Anlage auf der Mehrzweckhalle in Weyarn weitere Projekte in Angriff zu nehmen. Auf ihrer diesjährigen Gesellschafterversammlung im Landgasthof Bergmüller haben Sie einstimmig der Erweiterung der Geschäftstätigkeit zugestimmt. Dank der Unterstützung der Gemeinden Feldkirchen-Westerham und Weyarn, die auch weiterhin der SOLARSTROM Feldkirchen-Westerham & Weyarn GbR geeignete gemeindliche Dächer unentgeltlich zur Errichtung weiterer Photovoltaikanlagen zur Verfügung stellen können die nächsten Projekte in Angriff genommen werden. Bereits konkret avisiert sind dabei die Dächer auf dem Klärwerkgebäude und mindestens einer der beiden Wertstoffhallen in Feldolling, weitere Dächer werden zurzeit auf ihre Tauglichkeit hin überprüft (Tragfähigkeit, Ausrichtung, möglichst keine Verschattung).

Eine Einschränkung hat die Gesellschafterversammlung den beiden Geschäftsführern mit auf den Weg gegeben: Neue Projekte sollen – so wie bei den beiden bestehenden Anlagen auch - nur unter der Bedingung der vollständigen Eigenfinanzierung realisiert werden. Um dieser Festlegung auch künftig gerecht werden zu können werden die maximal pro Projekt und pro Gesellschafter möglichen  Anteile (à 1000€) von 4 auf 5 erhöht.
Noch auf der Versammlung selbst konnten die beiden ehrenamtlichen Geschäftsführer 2.Bgm. Franz Bergmüller und Gemeinderat Heinz Oesterle Zeichnungsabsichten von ca. 100 Anteilen á 1000€ vormerken. Gemeinsam mit den Vormerkungen weiterer interessierter Bürgerinnen und Bürger liegen damit Vormerkungen für 150 Anteile vor. Auf dieser Basis konnte Michael Weber bereits mit der ersten Projektierung beauftragt werden.

Da die Strombetreiber durch Gesetz verpflichtet sind, den gesamten umweltfreundlich produzierten Strom abzunehmen und über 20 Jahre eine Einspeisevergütung von derzeit 49,2 Cent/kWh zu bezahlen können die Bürgerinnen und Bürger sich über die gesamte Laufzeit auf eine Rendite von ca. 4% freuen.
Die offizielle Zeichnungsfrist wird voraussichtlich noch im April d.J. beginnen. Interessierte Bürgerinnen und Bürger, die sich an den geplanten weiteren Bürgersolaranlagen  beteiligen wollen, können sich bereits heute bei Heinz Oesterle formlos per Fax (08063/5246) oder mail (heinz.oesterle@t-online.de) vormerken lassen.
Solarstrom wird in Zukunft verstärkt einen wichtigen Beitrag dazu leisten, die politisch vorgebende Zahl von 20% zur Deckung des Energiebedarfs durch regenerativen Energien zu erreichen um uns nachhaltig und umweltschonend von den begrenzten Vorräten fossiler Energieträger unabhängig zu machen.


Anlage auf der Mehrzweckhalle in Weyarn

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Mai 2007:
SOLARSTROM Feldkirchen-Westerham & Weyarn GbR

3. Projekt kann realisiert werden

Bereits über 50 Bürgerinnen und Bürger - überwiegend aus den Gemeinden Feldkirchen-Westerham und Weyarn - wollen sich die Chance nicht entgehen lassen durch die Nutzung regenerativer Energien auf wirtschaftlicher Basis aktiven Klimaschutz zu betreiben. Die beiden ehrenamtlichen Geschäftsführer der SOLARSTROM Feldkirchen-Westerham & Weyarn GbR, 2. Bgm. Franz Bergmüller und SPD-Gemeinderat Heinz Oesterle, sagen Dank für in Summe bis heute 190 gezeichnete Anteile à 1000€ und das damit entgegengebrachte Vertrauen. Ohne Fremdfinanzierung können auf dieser Basis die Dächer der beiden Wertstoffhallen beim Klärwerk in Feldolling mit Photovoltaikanlagen bestückt werden. Jede der beiden Anlagen weist eine Gesamtleistung von 18.270 Wp auf. Der Baubeginn ist für Mitte Juni terminiert.

Welche Größe die Photovoltaikanlage auf dem Dach des Klärwerks haben wird (maximal mögliche Leistung 19.950 Wp), hängt von der Anzahl der jetzt noch gezeichneten Anteile ab (pro Person bis zu fünf Anteile à 1.000€ möglich). Auf jeden Fall soll auch diese Anlage ausschließlich mit Eigenmittel bis spätestens Herbst dieses Jahres realisiert werden.

Machen Sie mit, die angestrebte Zahl von 20% der Deckung des Energiebedarfs durch regenerative Energien zu erreichen!

Helfen Sie mit, uns nachhaltig und umweltschonend von den begrenzten Vorräten fossiler Energieträger unabhängig zu machen! Nutzen Sie die sich noch bietende Chance bei einer über 20 Jahre gesetzlich garantierten Einspeisevergütung von 49,2 Cent/kWh über die gesamte Laufzeit eine Rendite von ca. 4% zu realisieren!

Sollte uns die Sonne weiterhin so verwöhnen, wird die 10,5%-Ausschüttung für das Jahr 2006 für unsere Bürgersolaranlage auf dem Dach der Maschinenhalle des gemeindlichen Klärwerks in Feldolling kein einmaliges Ereignis darstellen.

Interessierte Bürgerinnen und Bürger, die sich noch an den neuen Bürgersolaranlagen beteiligen wollen, wenden sich bitte formlos per Fax (08063/5246), mail (heinz.oesterle@t-online.de) oder Brief an Heinz Oesterle, Zugspitzstr. 1a, 83620 Feldkirchen-Westerham.

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